axel.japan.bericht

 

 

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  1. Axel goes Sushi
  2. Japanisches Bier
  3. Bin ich wirklich in Tokyo?
  4. Leichte Brise aus Südwest...
  5. Meiji-Schrein
  6. Kultur und Sport
  7. Arbeitsames Volk
  8. Yokohama-Ausflug
  9. Parkraummanagement
  10. Senso-ji Tempel
  11. Imagine...
  12. Carneval de Tokyo?
  13. Like ice in the sunshine...
  14. U-Bahn fahren: ein Kampf!
  15. Typisch japanisch!
  1. Auf Edos Spuren
  2. Roppongi Hills
  3. Baumkultur
  4. Die künstliche Insel: Odaiba
  5. Hakone
  6. Gummistiefel-Gesellschaft
  7. Zu Gast im "kokugikan"
  8. Ikebukuro
  9. Die 47 Samurai
  10. Ein letzter Blick

 

Hakone

Wenn man von dem Häusermeer in Tokyo mal fliehen möchte, ist der Naturpark Hakone genau das richtige Ziel. Knapp zwei Stunden mit der Bahn von Shinjuku entfernt, erreicht man Hakone in den Bergen etwa 60 km südlich von Tokyo. Zu Beginn habe ich Moto-Hakone angesehen, in dem auch der Hakone-Schrein ist.

Ashi See

Hakone Schrein

Bildquellen: Eigene Aufnahmen. Ashi See im Hakone Naturpark und Hakone Schrein.

Wenn man die "Ancient Cedar Avenue" entlang gelaufen ist, erreicht man Hakonemachi. Bei klarer Sicht kann man zwischen diesen beiden Orten auch den Berg Fuji sehen, allerdings war es während meinem Trip zu bewölkt, obwohl man mir in Tokyo am Informationscenter Sonnenschein vorhergesagt hatte. Mit einem Schiff geht es dann über den Ashi See nach Togendai.

Piratenschiff

Bildquelle: Eigene Aufnahme. Piratenschiff.

In Togendai steigt man in die Gondel um und überquert die Berge. In Owakudani können alle Erdkundler ihr Fachwissen wieder ausgraben, denn hier steigen aus dem Berg schwefelhaltige Gase aus: der vulkanische Untergrund wird einem wieder bewusst! Leider wurde das Wetter immer schlechter, so dass ich nun einen Grund habe, nochmals nach Hakone zu fahren, weil ich noch nicht alles gesehen habe - vor allem Mt. Fuji!

Vulkanischer Untergrund

Bildquelle: Eigene Aufnahme. Vulkanischer Untergrund.