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Hakone
Wenn man von dem Häusermeer in Tokyo mal fliehen möchte, ist der
Naturpark Hakone genau das richtige Ziel. Knapp zwei Stunden mit der Bahn
von Shinjuku entfernt, erreicht man Hakone in den Bergen etwa 60 km südlich
von Tokyo. Zu Beginn habe ich Moto-Hakone angesehen, in dem auch der
Hakone-Schrein ist.


Bildquellen: Eigene Aufnahmen. Ashi See im Hakone Naturpark und Hakone Schrein.
Wenn man die "Ancient Cedar Avenue" entlang gelaufen ist, erreicht man
Hakonemachi. Bei klarer Sicht kann man zwischen diesen beiden Orten auch den
Berg Fuji sehen, allerdings war es während meinem Trip zu bewölkt,
obwohl man mir in Tokyo am Informationscenter Sonnenschein vorhergesagt hatte.
Mit einem Schiff geht es dann über den Ashi See nach Togendai.

Bildquelle: Eigene Aufnahme. Piratenschiff.
In Togendai steigt man in die Gondel um und überquert die Berge. In
Owakudani können alle Erdkundler ihr Fachwissen wieder ausgraben, denn
hier steigen aus dem Berg schwefelhaltige Gase aus: der vulkanische Untergrund
wird einem wieder bewusst! Leider wurde das Wetter immer schlechter, so dass
ich nun einen Grund habe, nochmals nach Hakone zu fahren, weil ich noch nicht
alles gesehen habe - vor allem Mt. Fuji!

Bildquelle: Eigene Aufnahme. Vulkanischer Untergrund.
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