axel.japan.bericht

 

 

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  1. Axel goes Sushi
  2. Japanisches Bier
  3. Bin ich wirklich in Tokyo?
  4. Leichte Brise aus Südwest...
  5. Meiji-Schrein
  6. Kultur und Sport
  7. Arbeitsames Volk
  8. Yokohama-Ausflug
  9. Parkraummanagement
  10. Senso-ji Tempel
  11. Imagine...
  12. Carneval de Tokyo?
  13. Like ice in the sunshine...
  14. U-Bahn fahren: ein Kampf!
  15. Typisch japanisch!
  1. Auf Edos Spuren
  2. Roppongi Hills
  3. Baumkultur
  4. Die künstliche Insel: Odaiba
  5. Hakone
  6. Gummistiefel-Gesellschaft
  7. Zu Gast im "kokugikan"
  8. Ikebukuro
  9. Die 47 Samurai
  10. Ein letzter Blick

 

Meiji-Schrein

Wie man allgemein vermutet, sind Tempel und Schreine sehr alte Gebäude. Der Meiji-Schrein ist jedoch erst 1920 erbaut und nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder aufgebaut worden. Um einen großen Baum sind die zahlreichen Wunschtafeln angebracht, auf denen Besucher und Gläubige ihren Wunsch geschrieben haben.

Im Schrein kann man natürlich allerlei Andenken käuflich erwerben und es liegt sogar ein Hinweis bereit, wie man sich respektvoll in dem Schrein verhält (frei aus dem Englischen übersetzt):

  1. In angemessener Kleidung kommen Sie den Pfad durch das Torii-Tor entlang.
  2. An Temizusha (der Quelle für Absolution) spülen Sie Ihre Hände und den Mund ab, indem Sie das Wasser des Steinbeckens verwenden. Sie sollen die Schöpfkelle nicht direkt mit den Lippen berühren.
  3. Dann begeben Sie sich zum Hauptgebäude des Schreins. Wenn Sie möchten, werfen Sie einige Münzen in den Opferstock.
  4. Vor dem Hauptschrein verbeugen Sie sich zweimal.
  5. Dann klatschen Sie zweimal mit den Händen.
  6. Abschließend verbeugen Sie sich nocheinmal.

Schade, wenn man diese Anweisung erst beim Rausgehen findet... aber beim nächsten Mal weiß ich dann Bescheid.

Meiji-Schrein

Bildquelle: Eigene Aufnahme. Eingangstor des Schreins.

Meiji-Schrein

Bildquelle: Eigene Aufnahme. Wunschtafeln.